Es ist so weit! Es hat uns erwischt, die nächste Stufe: Reisefieber 2.0. Aber von vorne: Die Frage, was uns wohl erwartet, beschäftigt mich schon ungewöhnlich lange. Gebucht war der Urlaub jedenfalls schnell. Als ich die erste Tagesetappe las – ‚Wanderung am Fuße des Kilimandscharo‘ –, war die Entscheidung für mich gefallen. Dass ein bisschen Vorbereitung nötig sein würde, war mir klar. Dieses „Bisschen“ entpuppte sich jedoch als fünf Termine beim Arzt, bei denen ich mir nach Beratung stolze sieben Spritzen abgeholt habe. Ja, richtig gehört: sieben! Von Tollwut über Hepatitis und Meningokokken bis hin zu Chikungunya war alles dabei. Nicht zu vergessen die Malariaprophylaxe, mit der wir einen Tag vor der Reise begonnen haben. Aber lieber ein Piks zu viel, als ein Abenteuer zu wenig!
Nachdem wir uns durch den Dschungel aus Visumanträgen für Tansania und die Suche nach der Pflichtversicherung für Sansibar gekämpft hatten, kam die Königsdisziplin: das Safari-Outfit. Welche Farbe ist unauffällig genug? Keine dunklen Klamotten und auch nicht zu grell. Je mehr man googelt, desto mehr Verwirrung macht sich breit. Irgendwann reichte es uns: Jetzt kommt mit, was wir haben.
So, das haben wir inzwischen hinter uns gelassen. Jetzt kommt die Kür – das Kofferpacken! Es ist ein Koffer-Tetris für Fortgeschrittene, bei dem es darum geht, alle „sieben Sachen“ und das dschungeltaugliche Outfit irgendwie in ein begrenztes Gepäckstück zu quetschen. Wie immer versuchen wir uns am Minimalismus-Konzept. Schauen wir mal, ob es diesmal klappt.
Die Urlaubsvorfreude, gepaart mit einer gesunden Portion Anspannung, ist diesmal doch anders. Deshalb habe ich einfach mal die KI gefragt, was auf uns zukommt. Man will ja vorbereitet sein:
Das wird uns erwarten, sagt die KI. https://www.bergesel.eu/tansania-was-erwartet-uns/

