Ab heute sind wir sechs Tage auf Safari. Nach dem Frühstück werden wir erst einmal von den Schülerinnen des More than a drop verabschiedet – einfach toll! Wir fühlen uns in Afrika willkommen. „Hakuna Matata“.
Unsere Fahrer warten bereits mit ihren Toyota Land Cruisern auf uns. Die Autos sind natürlich mit Aufstelldach und in voller Safari-Ausstattung. Jeder bekommt einen Fensterplatz, und die Aufregung steigt spürbar. Noch ein letzter Blick auf den Kilimandscharo muss sein.

Unser erstes Ziel ist der Arusha-Nationalpark am Fuße des Mount Meru. Dort unternehmen wir mit einem Ranger eine Wanderung durch den Park. Schon kurz nach der Einfahrt entdecken wir in der Ferne Giraffen, Zebras und Büffel. Wir sind jetzt schon tief beeindruckt, dabei wissen wir noch gar nicht, was uns in den nächsten Tagen alles erwartet. Auf der Wanderung stehen Warzenschweine am Wegesrand und lassen sich nicht stören; in der Ferne zeigen sich erneut Büffel, Zebras und Affen. Die Landschaft ist grün und bewaldet – einfach unfassbar schön. Ein Wasserfall darf natürlich auch nicht fehlen. Nach der Wanderung folgt unsere erste Pirschfahrt mit geöffnetem Dach. Wir sehen Giraffen, Flamingos und verschiedene Antilopen.









Danach geht es nach Karatu in die Highview Coffee Lodge. Der Komplex liegt, wie der Name schon sagt, inmitten einer Kaffeeplantage. Wir schlafen in komfortablen Bungalows und nehmen das Essen in einem toll hergerichtetem Zelt zu uns. Der Service und das Essen sind fantastisch, wir fühlen uns rundum wohl.



Nach dem Frühstück geht es weiter Richtung Serengeti. Kurz vor dem Park steuern wir eine Tankstelle an: Die Autos werden vollgetankt und der Reifendruck wird angepasst, da es in der Serengeti nur noch über Schotterpisten und unbefestigte Wege geht.

Am Eingang begrüßen uns die Paviane. Nach der Anmeldung führt uns der Weg durch das Ngorongoro-Hochland.


Von oben erhaschen wir bereits einen Blick auf den Boden des Ngorongoro-Kraters. In diesem Schutzgebiet leben alle der berühmten „Big Five“ – es wird unser letztes Ziel der Safari sein.

Doch bis dahin liegt noch viel vor uns: das Serengeti Wildcamp, Wanderungen durch die Savanne, der Sonnenaufgang über der Serengeti, das Ikoma Wildcamp, der Grumeti-Fluss und natürlich Pirschfahrten ohne Ende. Aber das Wichtigste ist die überwältigende Tierwelt.
Ab jetzt lasse ich die Bilder sprechen. Wir haben so fantastische Tage erlebt, dass ich es selbst eine Woche nach unserer Rückkehr noch kaum fassen kann. Bei jedem Wort, das ich schreibe, habe ich die Bilder wieder vor Augen. Es war kein Traum – wir durften das wirklich erleben. Hier sind ein paar Eindrücke für euch (würde ich alles hochladen, würde ich wohl das Internet sprengen).


















































