Tansania, was erwartet uns?

Das sagt die KI:

„Tansania ist ein Land, in dem man lernt, dass „Pünktlichkeit“ ein sehr dehnbarer Begriff ist und ein Löwe im Vorgarten zwar beeindruckend, aber für die Nachtruhe eher hinderlich ist.
Hier ist ein kleiner, augenzwinkernder Einblick in das Land von Kilimandscharo, Nelken und sehr viel Staub:
Tansania: Wo „Gleich“ eigentlich „Vielleicht morgen“ bedeutet
Wenn du nach Tansania reist, solltest du dein Zeitgefühl am Flughafen abgeben – am besten zusammen mit deinem Wintermantel. Hier regiert das Lebensmotto „Pole Pole“ (langsam, langsam). Wenn dir ein Tansanier verspricht, dass das Essen „gleich“ kommt, hast du normalerweise noch genug Zeit, um ein kurzes Nickerchen zu machen, ein Kapitel in deinem Buch zu lesen und eventuell eine neue Sprache zu lernen.
Die Tierwelt: Wer ist hier eigentlich der Boss?
In der Serengeti lernst du schnell die Hierarchie des Lebens:
* Der Elefant: Hat immer Vorfahrt. Immer.
* Der Löwe: Schläft 20 Stunden am Tag und sieht dabei besser aus als wir nach zehn Stunden Schönheitsschlaf.
* Die Tsetse-Fliege: Das eigentliche Raubtier. Sie ist immun gegen Insektenspray, schlechte Laune und Logik.
Überlebenstipps für Mutige
* Dala-Dalas: Das sind die lokalen Minibusse. Die physikalische Regel, dass zwei Körper nicht denselben Raum besetzen können, wird hier täglich widerlegt. Wenn du denkst, der Bus ist voll, passen meistens noch drei Ziegen, ein Sack Mehl und eine fünfköpfige Familie rein.
* Der Kilimandscharo: Ein Berg, den Menschen freiwillig hochsteigen, um oben festzustellen, dass es dort kalt ist, man schlecht atmen kann und der Abstieg noch schlimmer wird. Aber hey, das Profilbild für WhatsApp ist es wert!
* Sansibar: Die Insel, auf der man versucht, cool und entspannt durch die Gassen von Stone Town zu schlendern, während man eigentlich nur verzweifelt versucht, den Ausgang aus dem Labyrinth zu finden, ohne zum zehnten Mal denselben Gewürzverkäufer zu grüßen.
Kulinarische Abenteuer
Wer in Tansania ist, kommt an Ugali nicht vorbei. Es ist ein Maisbrei, der die Konsistenz von Knete hat, aber die magische Fähigkeit besitzt, dich für etwa drei Tage satt zu machen. Dazu gibt es meistens „Mchuzi“ (Eintopf). Besteck ist optional – die rechte Hand ist dein bester Freund (die linke bleibt bitte diskret unter dem Tisch, man kennt die Regeln).
Tansania ist ein Ort, an dem man mit Staub in den Haaren, einem Grinsen im Gesicht und einer völlig neuen Definition von „Geduld“ nach Hause zurückkehrt. Es ist laut, bunt, manchmal chaotisch, aber am Ende des Tages ist ein Sonnenuntergang in der Savanne das einzige, was kein „Pole Pole“ braucht – der ist nämlich pünktlich und jedes Mal spektakulär.“

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